Mittwoch, Juli 6, 2022
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Das war die paroknowledge 2014

Trotz Pfingst-Wochenende und strahlendem Sonnenschein fanden sich mehr als 450 Teilnehmer in Kitzbühel, um sich anlässlich der paroknowledge 2014 vom 5. bis 7. Juni über den aktuellen Stand parodontaler Behandlungsmethoden zu informieren.

Unter dem Motto „lernen-wissen-anwenden“ wurde den Besuchern ein hochkarätiges Programm geboten, das nicht weniger als 56 Vorträge und 15 Workshops für ZahnärztInnen und Prophylaxeassistentinnen umfasste. Prof. Dr. Peter Eickholz, Leiter der Poliklinik für Parodontologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und sein Team präsentierten als Schwerpunktthema des Kongresses das Behandlungskonzept „Parodontologie von A–Z in Frankfurt am Main“. Im Sinne gesamtheitlicher Betrachtung standen die Behandlungsmethoden auch in ihren Wechselwirkungen zu anderen Erkrankungen wie z.B. Diabetes oder endodontische Fälle im Fokus, ebenso wie die Prognose parodontal geschädigter Zähne und die Frage Zahnerhalt vs. Zahnersatz. Der Einsatz von Antibiotika war ebenfalls ein wesentliches Thema.

Unter dem Vorsitz von Frau Dr. Corinna Bruckmann fand das Parallelprogramm für Prophylaxe-Assistentinnen und DH´s statt, das sich unter anderem auch mit Risikopatienten, der Bisphosphonat-Problematik, den Themen unterstützender Parodontitistherapie bei älteren Patienten, Halitosis und dem kommunikativen Umgang befasste.

Im Parallelprogramm am Samstag – dem „Praktikertag“ – griffen Referenten der ÖGP Problemstellungen wie Paro-Endo-Läsionen, die Behandlung von Patienten mit Bisphosphonat-Therapie oder den Strukturerhalt des Alveolarknochens auf. Ebenso wurden die vielfältigen Formen parodontaler Erkrankungen und die Grenzen der professionellen Zahnreinigung besprochen.

Nicht zuletzt kam auch die Gaudi nicht zu kurz: Ein umfangreiches Rahmenprogramm erfreute Kongressteilnehmer und Begleitpersonen gleichermaßen.

 

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