StartVeranstaltungenChairside-Fräsen leicht gemacht – die drei CEREC-Maschinen im Überblick

Chairside-Fräsen leicht gemacht – die drei CEREC-Maschinen im Überblick

Von der kompakten Einstiegslösung bis zum leistungsstarken Flaggschiff: Dentsply Sirona zeigt, welche CEREC Prime Mill für welche Praxis die richtige Wahl ist

Wer in die chairside Fertigung einsteigen oder sein bestehendes Setup erweitern möchte, steht vor einer zentralen Frage: Welche Fräsmaschine passt wirklich zu meinen Anforderungen? Dentsply Sirona bietet mit der CEREC-Linie drei klar abgestufte Lösungen – vom Einsteigermodell bis zum Hochleistungsgerät.

CEREC Go – der schnelle Einstieg

Die kleinste der drei Maschinen richtet sich an Praxen, die unkompliziert und kosteneffizient in die chairside Fertigung einsteigen wollen. Die CEREC Go schleift Hybrid-Keramiken und Komposite – und das in beeindruckender Geschwindigkeit: Ein Inlay ist in rund 90 Sekunden fertig, eine Krone in etwa 5 Minuten. Das System läuft ausschließlich über DS Core, wo auch die Designs erstellt und die Aufträge gestartet werden. Der Einstiegspreis liegt bei einem UVP von 27.900 Euro.

CEREC Prime Mill Light – volle Indikationsbreite, zwei Motoren

Ein deutlicher Schritt in Richtung Universalmaschine: Die zweimotorige Vierachsmaschine deckt das gesamte Materialspektrum ab – von Zirkonkronen und -brücken über Glaskeramik bis hin zu Hybrid-Keramiken und Kompositen. Der Unterschied zur großen Schwester liegt in den zwei Motoren: Bei einem Materialwechsel müssen auch die Werkzeuge gewechselt werden, und das ultraschnelle „Super Fast“-Fräsen ist nicht möglich. Für viele Praxen ist die Prime Mill Light dennoch die ideale Balance aus Leistung und Investition – UVP 42.500 Euro.

CEREC Prime Mill – das Flaggschiff

Gleiche Maschine, vier Motoren, noch mehr Möglichkeiten: Die CEREC Prime Mill bietet dieselbe Indikationsbreite wie die Light-Version, ergänzt um die Modi „Super Fast“ für maximale Geschwindigkeit und „Super Fine“ für höchste Präzision. Wer das volle Potenzial der chairside Fertigung ausschöpfen will, ist hier richtig. UVP: 55.500 Euro.

Alle drei Maschinen sind internetfähig und lassen sich in DS Core einbinden, sodass Aufträge zentral verwaltet und gestartet werden können.

Welche Maschine im Detail zu welcher Praxissituation passt und wie die Geräte im laufenden Betrieb aussehen, zeigt das folgende Video:

👉 [Hier geht’s zum YouTube-Video]

Oliver Rohkamm
Oliver Rohkamm
Immer auf der Suche nach neuen zahnmedizinischen Innovationen. Hat ein Faible für alles, was mit dem digitalen Workflow in der Zahnmedizin zu tun hat. Zusätzlich interessiert er sich für Computer und alles was zwei Räder hat. In der Freizeit ist er vor allem auf dem Motorrad, Rennrad oder Mountainbike zu finden.
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