Im Kern sammelt ioDent® Daten aus W&H-Geräten, analysiert sie und stellt sie für verschiedene Anwendungen zur Verfügung. Für Praxen bedeutet das vor allem eines: weniger manuelle Arbeit, und deutlich reduzierte Fehleranfälligkeit. Ein zentrales Beispiel ist die automatisierte Dokumentation von Sterilisationsprozessen. Prozessdaten werden direkt in der Cloud gespeichert und stehen jederzeit zur Verfügung – ein deutlicher Vorteil, wenn es darum geht, regulatorische Anforderungen lückenlos zu erfüllen. Auch die Rückverfolgbarkeit wird einfacher. Mit der Eli-Trace-Funktion können Instrumente über einen Etikettenscan eindeutig einem Sterilisationszyklus und einer Behandlung zugeordnet werden. Die Dokumentation erfolgt automatisch und reduziert Fehlerquellen. Ein weiterer Nutzen liegt im sicheren Austausch medizinischer Daten. Über den Seethrough-Online-Viewer lassen sich Röntgenbilder in voller Auflösung mit Kollegen teilen – ohne Qualitätsverlust und ohne datenschutzkritische Messenger-Dienste. Technisch bildet der sogenannte „Digital Twin“ die Grundlage: ein digitales Abbild der Geräte, das Echtzeitdaten liefert. Dadurch wird auch Fernwartung möglich. Servicetechniker können Fehlercodes direkt auslesen, Ersatzteile gezielt vorbereiten und Ausfallzeiten minimieren. https://www.wh.com
Für Praxen bedeutet das: effizientere Abläufe, mehr Sicherheit in der Dokumentation und eine Infrastruktur, die den Schritt in eine zunehmend digitale Dentalmedizin erleichtert. Ein ausführliches Interview mit Christian Lechner finden Sie in der Maiausgabe des dental JOURNAL.




