Die Neuentwicklung zielt darauf ab, die Anforderungen moderner Praxen und Labore hinsichtlich Vielseitigkeit, Ästhetik, Effizienz und Prozesssicherheit noch präziser zu erfüllen. Ein zentrales Konzept ist „eine Scheibe für alle Anwendungen“: Das Material deckt ein breites Indikationsspektrum von ultradünnen Veneers über Einzelkronen bis hin zu weitspannigen Brücken ab und reduziert damit die Komplexität im Laboralltag bei gleichzeitig hoher Flexibilität. Ästhetisch setzt IPS e.max Zirconia auf die GTx Technology, die einen nahtlosen Übergang von Farbe, Transluzenz und Festigkeit innerhalb der Scheibe ermöglicht. In Kombination mit einer optimierten 4Y/5Y-Zusammensetzung entstehen eine natürliche Lichtdynamik und hohe Farbgenauigkeit – auch ohne aufwendige Individualisierung.
Für zusätzliche Anpassungen stehen abgestimmte Farb- und Keramiksysteme zur Verfügung. Effizienzgewinne ergeben sich durch verkürzte Sinterzeiten sowie verbesserte Fräseigenschaften mit hoher Kantenstabilität, was präzise Ergebnisse und eine hohe Prozesssicherheit unterstützt. Umfangreiche Tests belegen zudem die hohe mechanische Belastbarkeit und langfristige Stabilität des Materials. Insgesamt steht IPS e.max Zirconia für eine konsequente Weiterentwicklung der Vollkeramik mit Fokus auf klinische Verlässlichkeit und optimierte Workflows.





