Bereits zum achten Mal wurde von Kulzer dieses beispielgebende Projekt ausgeschrieben: Studenten der Uni-Kliniken Wien, Graz und Innsbruck wurden zu diesem Kontest nach Wasserburg am Bodensee eingeladen.

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Von Robert Simon

Das Ziel des Kulzer Äasthetik-Projektes: Den Studierenden Gelegenheit zu geben, ihr Können bei einer direkten Restauration lege artis nach den Kriterien Ästhetik und Funktion zu beweisen. Kulzer stellt dafür sein Top-Komposit Venus Pearl zur Verfügung, das sich sowohl durch eine überragende Ästhetik als auch durch hervorragende physikalische Eigenschaften auszeichnet. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Schichtungs-Workshop, bevor die Studierenden Ihre Kunst an ausgewählten Patienten ausüben. Ein ärztliches Gremium beurteilt die Arbeiten und entscheidet, wer teilnehmen darf. Maximal drei Kandidaten werden pro Klinik zugelassen.

Präsentation der Fälle
In Wasserburg, dem Standort der Kulzer Prothesenzahnfertigung, wurden die Fälle einer Jury von Vertretern der Kliniken präsentiert. Beurteilt wurden Kavitätenpräparation, Trockenlegung, Schwierigkeit der Restauration nach funktionellen und ästhetischen Kriterien – somit Farbwahl, Schichtung und anatomische Formgebung. Aber auch Struktur, Stil und Visualisierung des Vortrages wurden bewertet.

Schwierige Entscheidung
Die Jury war nicht zu beneiden, denn alle eingereichten Arbeiten waren sehenswert und reif für eine Prämierung. Aber, so will es das Schicksal, nur drei dürfen vor den Vorhang. Im Rahmen des abendlichen Dinners im Restaurant Malereck am Bodensee wurden die Sieger von Kulzer Austria Geschäftsführer Attila Trägner und Frau Dr. Janine Schweppe, selbst Zahnärztin und Global Scientific Affairs Manager bei Kulzer, bekanntgegeben.

Hier die glücklichen Gewinner:

  1. Platz: Annika Hecht, Uni Wien
  2. Platz: Christian Wille, Uni Innsbruck
  3. Platz: Sebastian Wabschek, Uni Wien

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