StartSchweizNicht nur für Angstpatienten ideal: Lachgassedierung in der Schweiz

Nicht nur für Angstpatienten ideal: Lachgassedierung in der Schweiz

Obwohl die Häubi AG auf eine beinahe hundertjährige Geschichte zurückblicken kann, beweist der Familienbetrieb aus Lyss (BE) immer wieder von Neuem zu den Innovatoren in der Dentalbranche zu gehören. Altbewährtes auf die moderne Zahnmedizin angedacht ist die Lachgassedierung, die auch in der Schweiz immer beliebter wird.

Die Angst vor zahnärztlichen Behandlungen stellt nach wie vor eine der grössten Barrieren für eine regelmässige zahnmedizinische Versorgung dar. Neben lokalanästhetischen Verfahren haben sich daher verschiedene Sedierungsmethoden etabliert, um Patienten eine stress- und schmerzarme Behandlung zu ermöglichen. Eine dieser Methoden ist die Inhalationssedierung mit Lachgas, deren Ursprung noch älter als die Geschichte der Häubi AG ist und auf das 19. Jahrhundert zurückgeht. Seit damals wurde und wird dieses Vorgehen kontinuierlich weiterentwickelt, weshalb die Sedierung mittels Lachgases unter anderem in den USA schon seit Langem zum Standard gehört. In Europa, aber auch in der Schweiz, gewinnt diese Sedierungsmethode immer mehr an Bedeutung, insbesondere in der Kinderzahnmedizin sowie bei der Behandlung von Angstpatienten. Klinische Erfahrungen zeigen, dass die Methode bei sachgerechter Anwendung gut verträglich ist und eine hohe Patientenzufriedenheit erzielt.

Die Vorteile von Lachgas in der Zahnarztpraxis

Die Sedierung mittels Lachgases ermöglicht den Patienten eine stressfreie Behandlung und den Anwendern ein entspannteres Arbeiten während der Intervention. Dieses Verfahren ist nicht nur bei Kindern indiziert, sondern auch bei zahnmedizinischen Disziplinen wie Chirurgie, Endodontie, Implantologie, ja selbst Prophylaxe. Besonders interessant ist die Lachgas-Anwendung bei Patienten mit starkem Würgereiz, die milde kardiologische Probleme haben oder bei denen eine Narkose kontraindiziert ist. Auch aus der Sicht des Praxisalltages bietet der Einsatz von Lachgas zahlreiche Pluspunkte, angefangen bei der Tatsache, dass für die Sedierung kein Anästhesist nötig ist. Komplikationen sind in diesem Zusammenhang nahezu ausgeschlossen, da es auch wenige Kontraindikationen gibt. Nebst dem bereits erwähnten entspannten Arbeiten verkürzt diese Methode die Behandlungszeit, erhöht die Patientenakzeptanz und steigert in Folge den Tagesumsatz der Praxis.

Das Modell “Baldus Analog” funktioniert auch ohne Kabelanschluss ans Stromnetz und ist daher besonders vielseitig und flexibel einsetzbar.

Mit der Häubi AG zertifizierter Lachgas-Anwender werden

Als Experte für hochwertige Geräte und erstklassige Kurse bietet die Häubi AG die einmalige Kombination aus Fortbildung und Umsetzung in der Praxis an. Die Lachgas-Zertifi zierung folgt dabei einer klaren Logik und einem stringenten Protokoll. Zuerst wird das entsprechende Fachwissen vermittelt, danach werden Technik, Planung und Betrieb kompetent umgesetzt, wobei auch die Wartung der Geräte gesichert wird. Apropos Geräte: Häubi bietet mit gleich zwei Instrumente für den Einsatz in der Zahnarztpraxis an. “Baldus Analog” heisst das Modell, das mit einer Ein-Knopf- Bedienung einfach zu steuern ist, “Baldus Touch” verfügt über einen Touchscreen für erweiterte Justiermöglichkeiten.

Lachgasschulungen in diesem Jahr

Häubi AG bietet im Verlauf dieses Jahres verschiedene anerkannte Fortbildungen zum Thema Lachgas an. Die Kurse dauern jeweils von 8:30 bis 17 Uhr.

• Dienstag, 26. Mai in Kemptthal (ZH)
• Donnerstag, 28. Mai in Lausanne (VD)
• Dienstag, 15. September in Lyss (BE)
• Dienstag, 20. Oktober in Kemptthal (ZH)
• Donnerstag, 22. Oktober in Lausanne (VD)

Ergänzende Informationen sowie Anmeldung über www.haeubi.ch oder Telefonnummer 032 555 30 00.

 

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