Dr. Andreas Grimm bringt frischen Wind in die Welt der Dentaldepots. In einem aktuellen Interview auf der Messe Dental Bern erklärt er das einzigartige, rebellische Konzept der Smart Dentist AG: Ein Depot, das zu 100 % in der Hand von Schweizer Zahnärzten liegt und ganz ohne externe Investoren auskommt. Anstatt den Druck von Aktionären zu spüren und kurzfristige Quartalszahlen jagen zu müssen, steht bei Smart Dentist ein anderes Ziel im Fokus: Die nachhaltige und ehrliche Unterstützung von unabhängigen Praxen.
Besonders inspirierend ist der gelebte Nachhaltigkeitsgedanke des Unternehmens. Während börsennotierte Konzerne oft gezwungen sind, bei Defekten sofort den Verkauf von teuren Neugeräten zu forcieren, wählt Smart Dentist bewusst einen anderen Weg. Geräte werden repariert, wo immer es sich noch lohnt. Dank enormer technischer Expertise im Außendienst wird so aus einem vermeintlichen 10.000-Franken-Totalschaden schnell mal nur der Austausch eines defekten Schlauchs für wenige Franken. Hier zählt langfristiges, partnerschaftliches Denken statt Gewinnmaximierung an erster Stelle.
Auch beim alltäglichen Materialeinkauf geht das Depot neue, faire Wege: Statt undurchsichtiger Rabatt-Schlachten gibt es ein transparentes Loyalitätssystem. Über das Smartpoints-Programm erhalten Praxen 5 % ihres Umsatzes in Punkten zurück, die sie als wertvolles Guthaben für hochwertige Fortbildungen im In- und Ausland oder bei Fachgesellschaften einsetzen können.
Mittlerweile vertrauen bereits über 1.000 Praxen auf dieses sympathische „David gegen Goliath“-Konzept. Der Wechsel ist dabei denkbar unkompliziert: Die Praxis lädt einfach ihre Einkaufsliste hoch und kann nahtlos über das eigene Login weiterbestellen – fast so simpel wie der Wechsel vom Migros zum Coop. Grimms abschließender Appell an alle Praxisinhaber, die bereit für Veränderung sind: „Nicht alles glauben, sondern einfach ausprobieren“.




