1.100 Teilnehmer aus 30 Nationen liessen sich von CiE inspirieren

Ivoclar Vivadent kehrte 2019 in die Stadt zurück, in der alles begann – der erste Competence in Esthetics fand vor neun Jahren in Budapest statt und ist seitdem ein Erfolg. 1.100 Teilnehmer aus 30 Nationen, 19 Referenten aus 10 Nationen, das sind die Eckdaten des diesjährigen Symposiums. Zentraler Kooperationspartner bei der Veranstaltung war Planmeca. Fortbildung hat bei Ivoclar Vivadent Tradition. „Wir sehen es als Aufgabe und Pflicht, unseren Kunden nicht nur bewährte Materialen und Produktsysteme zur Verfügung zu stellen, sondern auch das nötige Know-how für die Verarbeitung und Technologie an die Hand zu geben“, erklärte Gernot Schuller, Senior Director Eastern Europe, im Rahmen seiner Eröffnungsrede:

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„Das Competence in Esthetics Symposium ist eine Kombination aus Vorträgen, live-demos mit Ausstellung und „get together“, welches Teilnehmer an einem Ort komprimiert und mit Informationen zu den jüngsten Trends in unserer Branche versorgt.“

Der wissenschaftliche Leiter, Dr. Pal Gerloczy, Mitglied der Europäischen Akademie für Ästhetische Zahnmedizin, Gründungsmitglied der ungarischen Gesellschaft für ästhetische Zahnmedizin, führte versiert durch die zwei Tage und moderierte Fragen, die das Publikum an die Referenten adressierte. Im Rahmen der Vorträge wurden zahlreiche neue Konzepte vorgestellt, die ein breites Spektrum der modernen Zahnheilkunde und -technik abgedeckt haben. Im Fokus stand die effiziente Gestaltung der Behandlungsabläufe unter Wahrung hoch ästhetischer Ergebnisse. Die Behandlungsplanung und deren Umsetzung in digitalen Verfahren hat dabei einen großen Teil des Programms eingenommen. Speziell die enge Zusammenarbeit zwischen Behandler und Zahntechniker kristallisierte sich bei allen Fällen als Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung heraus. Die weiteren Themen erstreckten sich von Composite-Restaurationen, die im direkten und indirekten Protokoll gelöst wurden, bis hin zu komplexen Fällen, die mittels Implantatprothetik umgesetzt wurden. Emotionen kamen dabei nicht zu kurz. Zum Abschluss des mit Informationen angereicherten ersten Tages stand Networking und Austausch unter Kollegen auf dem Programm. Im Rahmen der Abendveranstaltung gab es ungarische Spezialitäten und viel Spaß mit ausgelassener Partystimmung.

Dr. Tatiana Repetto-Bauckhage, Gernot Schuller und Dr. Eva Mikola, Gewinnerin des Dental Progress Awardes

Der zweite Tag wurde mit der Verleihung des „Dental Progress Award“ eröffnet. Im Vorfeld hatten ambitionierte Post-Graduate-Studenten, der Zahnmedizin, aus 12 verschiedenen Ländern die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen, bei dem eine Klasse II Versorgung unter gegebenen Voraussetzungen gelöst und dokumentiert werden musste. Die 23 Einreichungen wurden von einer internationalen Jury bewertet. Ziel des Wettbewerbs war die Förderung neuer Talente. Von den fünf Finalisten ist die Gewinnerin Dr. Eva Mikola, Semmelweis University Budapest. Sie durfte ihren klinischen Fall präsentierten. Im Anschluss berichtet Dr. Mikola: „Für mich ist es eine tolle Möglichkeit, meine Einreichung einer so großen Zuhörerschaft zu präsentieren. Ich bin fasziniert von der Arbeit der Referenten und deren Niveau. Heute durfte ich selber vortragen und das macht mich unglaublich stolz.“ Neben den Vorträgen gab es live-demos mit Tipps & Tricks zur direkten Anwendung im Alltag. Diese wurden von den Besuchern gerne angenommen. Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Produktneuheiten und nutzen die Gelegenheit im direkten Austausch mit Kunden zu stehen. Und nach dem Kongress ist vor dem Kongress.

Reges Interesse am Live-Demo-Stand und bei den Ausstellern

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