Montag, Juli 15, 2024
StartCloud / KI„Röntgenbilder, Bilder, Videos – alles findet man auf dem iPad von Infoskop.“

„Röntgenbilder, Bilder, Videos – alles findet man auf dem iPad von Infoskop.“

Seit etwa fünf Jahren arbeitet Dr. Christian Schuder in Wien mit Infoskop von Synmedico, welches ursprünglich aus rein forensischer Sicht angeschafft worden ist, mit dem Ziel nahtlos zu dokumentieren und nachhaltig aufzuklären.

Fünf Jahre, in denen Dr. Schuder Erfahrungen gesammelt hat und über welche sich das dental journal mit dem Zahnarzt unterhalten hat.

Wie lange hat Ihr Praxisteam gebraucht, um Infoskop in den Praxisalltag zu integrieren?
Das ging sehr schnell. Es sind alles junge, moderne Mitarbeiterinnen, die sich mit den digitalen Medien weitaus besser auskennen als ich.

Dr. Christian Schuder betreibt in Wien zwei Ordinationen. Seine Webseite lautet “www.dr-schuder.at”

Wie reagieren die Patienten, dass die Anamnesedaten am iPad erhoben werden
Einige reagierten anfänglich verwundert, weshalb wir immer die Papierversion als Back-up bereithielten, der Großteil reagierte jedoch sehr positiv. Selbst ältere Personen waren zu unserer Verwunderung sehr affin gegenüber der neuen Technologie.

Verwenden Sie Infoskop auch für das Patientengespräch und die Patientenberatung?
Röntgenbilder, Bilder, Videos – alles findet man auf dem iPad von Infoskop. Diese sind für die Patienten überaus verständlich und dienen ideal der Aufklärung. Auch wenn wir bestimmte Bildelemente bisher nicht voll nutzen, so werden wir dies in Zukunft sicherlich tun.

Wie wichtig ist Ihnen die Rechtssicherheit durch die lückenlose Dokumentation am Infoskop- iPad?
Die individuelle Betreuung der Patienten sowie die eigene Erfahrung in der Einschätzung der Patienten ist bei uns weiterhin am wichtigsten, wenn es um die Rechtssicherheit gibt. Was ich damit meine ist, dass die vom Gesetzgeber über die letzten Jahre auferlegte Dokumentations- und Aufklärungspflicht, mit all den benötigten Unterschriften, bei den Patienten zu einer spürbar erhöhten Skepsis führt. Trotzdem, mit Infoskop ist man maximal abgesichert.

Inwiefern bietet Infoskop die Möglichkeit, dass Patientengespräche vermehrt vom Praxisteam durchgeführt werden kann?
Wie rechtlich bekannt ist, muss der Arzt die Aufklärung persönlich durchführen, und daran halte ich mich auch. Infoskop bietet jedoch eine interessante Ergänzung. Und ja, bei einer Mundhygiene kann dieses Gespräch auch von der Dentalhygienikerin allein durchgeführt werden. Für mich als Arzt ist es auch ein Anliegen, die Gespräche mit meinen Patienten persönlich zu führen. Mann kann vieles delegieren, aber das muss man selbst machen.

Inwiefern hat sich das Patientengespräch verändert?
Die Patientenberatung hat sich wesentlich verbessert. Sie ist für die Patienten viel verständlicher geworden und in Folge auch schneller. Die finale Dokumentation drucken wir aus und geben sie dem Patienten mit oder senden ihm diese direkt per E-Mail zu. So hat dieser die Möglichkeit, zu Hause das Ganze Revue passieren zu lassen.

Wie beurteilen Sie die monatliche Gebühr?
Ich persönlich finde die Gebühren für das, was Infoskop bringt – und zwar einen Mehrwert durch eine verbesserte Aufklärung, auch im Sinne des Praxismarketing – sowie die zusätzlichen Features für sehr angemessen.

Rechnet sich Infoskop für Sie?
Mit Infoskop haben wir den Nagel auf den Kopf getroffen, alles in einem System gebündelt, sehr gut kompatibel, leicht abrufbar und einfach zu bedienen. Dadurch ist es auch möglich, den Patienten den Mehrwert gewisser Privatleistungen objektiv und besser zu erklären. Oft liegt es ja nicht an der finanziellen Situation, sondern am nicht verstehen, weshalb einige Patienten gewinne Privatleistungen nicht machen lassen.

Würden Sie Infoskop von Synmedico weiterempfehlen?
Ja, definitiv. Das System ist wirklich gut und macht Sinn, sowohl aus medizinischer wie auch betriebswirtschaftlicher Sicht.

www.synmedico.at

Daniel Izquierdo-Hänni
Daniel Izquierdo-Hänni
Der Schweizer Marketing- und Kommunikationsprofi Daniel Izquierdo-Hänni ist seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn auch journalistisch tätig, die Dentalbranche kennt er seit über fünfzehn Jahren bestens. Unter anderem gibt er seit über zehn Jahren Kurse zu den Themen Praxismarketing und Patientenkommunikation in der Zahnmedizin. Als Autor beim Dental Journal kann er seine beiden Kompetenzfelder ideal miteinander verbinden. Privat und beruflich pendelt er zwischen seiner ehemaligen Heimatstadt Basel und seinem Wohnort Valencia/Spanien hin und her.
RELATED ARTICLES

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein
Captcha verification failed!
Captcha-Benutzerbewertung fehlgeschlagen. bitte kontaktieren Sie uns!
- Advertisment -spot_img

Most Popular