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Warum sich die Anforderungen an die Mundhygiene im Laufe des Lebens verändern – und wie individuelle Beratung aussehen kann

Eine Bürste für alle Fälle? Weit gefehlt! Die Anforderungen an die häusliche Mundhygiene verändern sich im Laufe des Lebens.

Ob jung oder alt, Implantate, Gingivitis, veränderte Mundverhältnisse oder auch die Handhabung von Hilfsmitteln können herausfordernd sein, was die Bedeutung einer individuell abgestimmten Interdentalreinigung deutlich macht. Für die Zahnarztpraxis bedeutet das: Empfehlungen zur häuslichen Zahn- und Interdentalpflege sollten regelmässig an das Lebensalter und die damit einhergehenden Bedürfnisse angepasst werden. Hier kann TePe unterstützen – mit einem breiten Portfolio an Mund- und Zahnpflegeprodukten für jede individuelle Anforderung.

Interdentalreinigung beginnt oft noch zu spät im Lebensverlauf
Eine effektive Interdentalraumreinigung sollte ab dem ersten Zahnkontakt stattfinden. Doch wie eine aktuelle Umfrage zeigt, wird diese in ihrem Potenzial noch nicht so ausgeschöpft, wie sie idealerweise sollte.[1]

Gerade bei der Altersgruppe bis 25 Jahre kann Aufklärung und Mundhygiene-Instruktion in der Zahnarztpraxis den Unterschied machen, um die interdentale Reinigung frühzeitig als festen Bestandteil der täglichen Mundhygiene zu etablieren. Für die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume sind die TePe Interdentalbürsten eine bewährte und effektive Unterstützung.[2] Auch wenn es im Erwachsenenalter bereits zu bleibenden Versorgungen wie Kronen oder Implantaten kommt, sind Interdentalbürsten eine gute Wahl.

Menschen mit besonders empfindlichem Zahnfleisch oder sensiblen Zahnhälsen, z. B. nach Operationen, bei Traumata oder Mundtrockenheit, können auf die besonders weichen TePe Interdentalbürsten Extra Soft vertrauen. Kommen Nutzerinnen und Nutzer mit den zylindrischen Interdentalbürsten nicht zurecht oder empfinden die Verwendung dieser als zu kompliziert, kann für den Einstieg die konische Interdentalbürste TePe EasyFitTM eine gute Empfehlung sein, da diese passend für mehrere Zahnzwischenraumgrössen ist. Nach erfolgreicher Verankerung der Routine kann dann eine Umstellung auf klassische Interdentalbürsten erfolgen. Doch das beste Produkt ist immer noch das, was auch tatsächlich genutzt und richtig angewendet wird. Allerdings geben insbesondere 18- bis 24-Jährige (38 %) an, dass ihnen die Motivation zur Interdentalpflege fehlt – im Gegensatz zu 13 Prozent der über 55-Jährigen.

Dentalteams können hier eine Schlüsselrolle bei der Motivation einnehmen und die Bedeutung von Interdentalbürsten im Hinblick auf Gingivitis- und Parodontitisprävention sowie den Zusammenhang von Mund- und Allgemeingesundheit aufzeigen.

Steigendes Lebensalter – steigende Anforderungen
Die Auswahl der Hilfsmittel sollte an die individuellen Fähigkeiten angepasst werden. Gerade mit höherem Lebensalter steigen die Anforderungen an die gesunde Mundhygiene nochmals. Im Seniorenalter können etwa grössere Zahnzwischenräume, eine eingeschränkte manuelle Geschicklichkeit oder Mundtrockenheit eine zusätzliche Anpassung der Mundpflegeroutine erforderlich machen. Bei eingeschränkter Motorik oder für einen leichteren Zugang zu schwer erreichbaren Zahnzwischenräumen, z. B. den hinteren Backenzähnen, wurden die TePe AngleTM Interdentalbürsten entwickelt. Für Menschen mit empfindlicher Mundschleimhaut und Mundtrockenheit führt TePe unter anderem die TePe Pure™ Zahnpasta sowie feuchtigkeitsspendende Mundspülungen, Mundgele und Mundsprays. TePe stellt auch gezielt Produkte für besondere Bedürfnisse und nahezu alle persönlichen Präferenzen bereit.

Übrigens … die kommenden Webinare auf TePe Share stehen im Zeichen von Herausforderungen mit steigendem Lebensalter. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können jeweils einen CME-Punkt erhalten. Die Anmeldung ist möglich auf: www.tepe.com/de/webinare.

www.tepe.com

[1] YouGov Befragung im Auftrag von TePe unter 2.038 Befragten zwischen 18 und 65 Jahren Feldzeit: 27.06.-30.06.2025 zum Thema Interdentalreinigung

 

 

[2] Sekundo, C., Frese, C. Interdentalraumhygiene. Hilfsmittel und Techniken. Prophylaxe Journal 2019; 4: 6ff

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