StartPressemeldungHöchstleistung trotz stiller Entzündung? Symbionic Teeth als fortschrittliche Alternative zu Zahnimplantaten

Höchstleistung trotz stiller Entzündung? Symbionic Teeth als fortschrittliche Alternative zu Zahnimplantaten

Insbesondere Spitzensportler, die täglich Höchstleistung abrufen müssen, können sich Entzündungen, wie sie bei Zahnimplantaten häufig auftreten, nicht leisten. Mit Symbionic Teeth gibt es eine fortschrittliche Alternative, die das Entzündungsrisiko deutlich reduzieren kann – so die Take-Home-Message des diesjährigen paroknowledge-Kongresses in Kitzbühel.

Im Spitzensport werden medizinische Entscheidungen zunehmend datenbasiert getroffen. Denn Spitzensportler ordnen objektiven Leistungsdaten und ihrem Endresultat alles unter. Zahnersatz wird dabei ähnlich bewertet wie Trainingssteuerung, Regeneration oder das Material des Equipments. Entscheidend sind Entzündungsfreiheit und Langzeitfunktion unter maximaler Belastung.

Entzündungsrisiken bei Zahnimplantaten

Vor diesem Hintergrund rücken alternative Versorgungskonzepte zu Zahnimplantaten stärker in den Fokus. Laut einer vielzitierten Meta-Analyse treten bei drei Viertel der Patienten mit Zahnimplantaten Entzündungen auf (43% Mukositis und 22% Periimplantitis; Derks & Tomasi 2015). Diese verlaufen oft schleichend und bleiben lange unbemerkt, bis Symptome wie Schmerzen auftreten.

Genau das ist für Spitzensportler relevant: Unbemerkte Entzündungsprozesse können den Körper zusätzlich belasten und die Performance beeinträchtigen. Dabei entscheiden gerade im Spitzensport oft Hundertstelsekunden und Millimeter über Sieg oder Niederlage.

In ihrer Keynote auf der paroknowledge 2026 betonte die ehemalige Profiskirennläuferin Lizz Görgl: „Ich hatte den Anspruch, meinen Körper ständig zu optimieren, um Leistungseinbußen zu vermeiden. Bei Zähnen ist es allerdings tricky, weil man Entzündungen nicht sofort merkt.“ Nach dem Verlust zweier Zähne vor rund acht Jahren erhielt die Weltmeisterin in Abfahrt und Super-G keine Zahnimplantate als Ersatz, sondern Symbionic Teeth.

Symbionic Teeth als fortschrittliche Alternative

Symbionic Teeth unterscheiden sich von Zahnimplantaten dadurch, dass sie eine Schutzbarriere im Weichgewebe ausbilden. Diese schützt das umliegende Gewebe vor Plaquemigration – der Hauptursache für Entzündungen bei Zahnimplantaten. In klinischen Langzeitstudien wurden bei Symbionic-Teeth-Patienten 0% Periimplantitis und sehr geringe Mukositis-Raten festgestellt (10% und 13%; Brunello 2022, Karapataki 2023).

Kontaktieren Sie Patent Medical und erfahren Sie mehr über Symbionic Teeth – die Zahnersatzlösung der neuesten Generation: www.mypatent.com/mucosal-defense-barrier

Oliver Rohkamm
Oliver Rohkamm
Immer auf der Suche nach neuen zahnmedizinischen Innovationen. Hat ein Faible für alles, was mit dem digitalen Workflow in der Zahnmedizin zu tun hat. Zusätzlich interessiert er sich für Computer und alles was zwei Räder hat. In der Freizeit ist er vor allem auf dem Motorrad, Rennrad oder Mountainbike zu finden.
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