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VisCalor bulk – Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite
Vereint die Vorteile eines fließfähigen und modellierbaren Materials

Für Zahnärzte gehört die Füllungstherapie zum Tagesgeschäft. Dabei haben sie je nach Art der Kavität verschiedene Möglichkeiten diese zu füllen. Entscheiden sie sich für die Adhäsivtechnik, stehen sie vor einer weiteren Wahl: Denn oftmals benutzen Zahnärzte initial ein fließfähiges Composite, das zwar im Bereich des Kavitätenbodens optimal an die Kavitätenwände anfließt, dann jedoch schwierig zu modellieren ist. Also verwenden sie ein stopfbares Material für eine weitere Schicht – oder sie benutzen von vornherein ein stopfbares Bulk-Composite, das sich in einem Arbeitsschritt einarbeiten lässt.

Die Entscheidung zwischen den Techniken muss nun nicht mehr gefällt werden, denn mit VOCO’s VisCalor bulk, gibt es jetzt ein neuartiges Composite, das die Vorteile beider Techniken (Composite bonded to Flow) vereint. VisCalor bulk ist das weltweit erste, speziell zur Erwärmung entwickelte Füllungsmaterial mit der „Thermo-Viscous-Technologie“. Durch extraorale Erwärmung kann das Composite zunächst fließfähig in die Kavität eingebracht werden, dann aber innerhalb von Sekunden seine Konsistenz verändern und so modellierbar werden.

VisCalor bulk wird automatisch auf ca. 68° C erwärmt bevor das Material appliziert werden kann.

Es handelt sich darüber hinaus um ein 4 mm-Bulk-Material und muss nicht in Schichten eingebracht werden.  VisCalor bulk ist in vier Farben (A1, A2, A3, universal) erhältlich und deckt den gesamten Indikationsbereich für Füllungen von Klasse I, II und V ab.

Ausprobiert:
Bei einem praktischen Versuch am Stand von VOCO konnten wir uns von den Eigenschaften und der Verarbeitung überzeugen. Das extra für die thermische Erwärmung entwickelte Komposit-Cap wird vor der intraoralen Verwendung 30 Sekunden lang im Applikator per Infrarot erwärmt. Durch ein visuelles Signal erkennt der Behandler wann das Composite appliziert werden kann. Man könnte theoretisch die Cap bis zu 3 x aufwärmen, jedoch sind diese Caps laut Hersteller nur einmal zu verwenden. Beim Einbringen schmiegte sich das fließfähige Bulk-Fill Material regelrecht an die Kavitätenränder und -kanten (in unserem Fall Kavitätenklasse 2 eines Molaren). Mit einem Instrument wurde das Material noch einmal in Richtung des Kavitätenbodens gedrückt, dann 10 Sekunden lichtgehärtet und nach einer anschließenden zweiten Applikation, auch mit VisCalor bulk, begann die okklusale Bearbeitung wo Höcker und Fissuren modelliert wurden. Dabei war die langanhaltende Fließdauer angenehm und erlaubte ohne Zeitdruck das gewünschte Ziel zu erreichen.

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