StartImplantologie„Make it simple“ – MIS: So effektiv und klar kann Implantologie sein

„Make it simple“ – MIS: So effektiv und klar kann Implantologie sein

Das Implantatunternehmen MIS, seit 2016 Teil von Dentsply Sirona, feierte 2025 seinen 30. Geburtstag. Seit 23. März 2026 ist es nun auch in Österreich direkt bei Dentsply Sirona erhältlich. Das ist die Gelegenheit, einen Blick in die Geschichte von MIS zu werfen und zu erfahren, was Anwender künftig von MIS erwarten dürfen. Auskunft dazu gibt Heinz Moser, Managing Director Austria und Area Sales Director DAT von Dentsply Sirona.

Wer nach MIS im Netz sucht, findet „solide und wirtschaftlich“. Wie beschreiben Sie die Marke MIS?
MIS hat tatsächlich bereits eine lange Geschichte, verfügt über mehrere Implantatsysteme und ist seit nun mehr als 30 Jahren auf dem Markt. Es wurde von Zahnärzten für Zahnärzte ent­wickelt und hat sich klinisch bewährt. MIS steht für ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis mit einfach handzuhabenden Komponenten – auch für die Prothetik.

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Was ist so besonders an der Marke MIS?
Das steckt praktisch im Namen – make it simple. Die Implantate sind im Handling einfach, intuitiv und komplett. Die passenden Bohrer werden mit dem Implantat direkt mitgeliefert. Als Einmalprodukte müssen diese nicht extra sterilisiert werden. Der kleine Organizer, sorgt für einen immer passenden chirurgischen Ablauf. Komplettiert wird das Implantat durch passende mitgelieferte prothetische Komponenten. Darüber hinaus lassen sich die MIS Implantatsysteme C1 und Seven hervorragend in den CEREC Workflow integrieren. Implantate von MIS eignen sich ganz besonders für jene Zahnärzte, die die Implantologie in ihr Portfolio integrieren möchten. Sie gewinnen sehr schnell Routine beim Implantieren, da die Protokolle praktisch vorgegeben sind.

Bohrprotokolle und Handling sind das Eine, das Andere ist der klinische Erfolg. Was haben Studien ergeben?
Wir wissen aus Studien, dass die MIS-Implantate kumulative Überlebensraten um ~97 % über mehrere Jahre zeigen. Auch die Daten zur Veränderung des marginalen Knochenniveaus sind klinisch hervorragend. Generell liefern MIS-Implantate in der veröffentlichten Literatur vergleichbare Ergebnisse wie viele andere etablierte Implantatsysteme: hohe Überlebensraten und moderater Knochenabbau bei korrekter Indikationsstellung und chirurgischer Technik.

Als Teil von Dentsply Sirona steht MIS auch intern im Wettbewerb zu anderen sehr bekannten Marken. Wo ordnet sich MIS ein?
Dentsply Sirona verfügt über ein umfangreiches Portfolio für die Implantologie. MIS fügt sich hervorragend ein, weil dieses System andere Anwender anspricht als beispielsweise PrimeTaper. Wir verstehen uns als Komplettanbieter, der die Wünsche vieler Kunden – und auch Patienten – adressiert. Es gibt in der Implantologie keine „One-size-fits-all“-Lösung; es braucht individualisierbare Konzepte, weil Patienten – hier nur klinisch betrachtet – unterschiedlich sind.

Welche interessanten Neuigkeiten darf die dentale Community von MIS in naher Zukunft erwarten?
Wir freuen uns sehr, den Direktvertrieb übernommen zu haben und unsere Kunden nun unmittelbar betreuen zu können. Der direkte Austausch ermöglicht es uns, konkret auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. Ein besonderes Highlight in diesem Zusammenhang ist das Implant Solutions World Summit in Göteborg. Es lohnt sich, vor Ort zu sein, um von den jüngsten Innovationen aus erster Hand zu erfahren. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Heinz Moser, Managing Director Austria und Area Sales Director DAT von Dentsply Sirona
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