Ursprünglich für die Endodontie gedacht, hat Zeiss sein Extaro 300 Dentalmikroskop weiterentwickelt und dabei sowohl an die gesamte, zahnmedizinische Behandlungspalette wie auch an die Patientenkommunikation gedacht.

Seit dessen Gründung vor über 150 Jahren steht der Name Carl Zeiss weltweit für höchste Qualität und Zuverlässigkeit, gerade in der Mikroskopie liefert Zeiss inspirierende Lösungen wie etwa den Extaro 300. Dieses ist heute jedoch weit mehr als nur ein Dentalmikroskop zur Bildvergrösserung, das Gerät von Zeiss hilft den Zahnärzten die Ordination weiter zu bringen, neue Behandlungsmethoden anzubieten sowie seinen Patienten einen echten Mehrwert zu bieten. Kurzum, mit dem Extaro 300 bietet Zeiss eine erstklassige Unterstützung auf dem Weg zu perfekten zahnmedizinischen Leistungen und Ergebnissen.

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Ideal für das ganze Behandlungsspektrum

Das Extaro 300 Mikroskop von Zeiss ist in der Endodontie zum absoluten Standard geworden, doch eine neuartige Technik in der Visualisierung ermöglicht eine Anwendungen auch in allen anderen Bereichen der Mikroskop gestützten Zahnheilkunde. Egal ob eine präzise Karieserkennung oder eine Bearbeitung des Composites während der Aushärtung, das Extaro 300 Dentalmikroskop hilft Behandlungsabläufe effizienter, effektiver und auch einfacher zu machen – immer mit dem Ziel die Zahnheilkunst zu perfektionieren und sich als Behandler zu differenzieren.

Extaro 300 von Zeiss ist in allen Bereichen der Zahnmedizin erfolgreich einsetzbar

Augmented Visualization im Behandlungsalltag

Unter dem Begriff der „Augmented Visualization“ haben die Spezialisten von Zeiss die Einsatzmöglichkeiten des Extaro 300 Mikroskops ausgebaut. So kann etwa mit Hilfe des „Fluorescence Mode“ so viel gesunde Zahnsubstanz wie nur möglich erhalten werden. Denn zum ersten Mal kombiniert ein Dentalmikroskop optische Vergrößerung mit einer Technologie1 zur Erkennung von Karies. Entsprechend unterstützt Extaro 300 von Zeiss den Behandler währen seiner Exkavation bei der Erkennung von kariösem Zahngewebe. Die fluoreszenzgestützte Identifizierung des kariösen Gewebes ist unter dem Mikroskop durch einen einfachen Knopfdruck möglich – ohne eine Veränderung des Blickfelds oder der Arbeitsposition. Dies vereinfacht den Arbeitsablauf und spart somit wertvolle Zeit. Der „Fluorescence Mode“ hilft zudem Schmelz und Dentin des Zahns von den gängigen Kompositmaterialien 2 zu differenzieren. Durch diese klare, visuelle Unterscheidung kann man sich schneller dem betroffenen Bereich nähern und so die Behandlungszeit bei der Entfernung von Kompositmaterial verkürzen.

Im richtigen Licht und ohne störende Reflexe arbeiten

Als erstes Gerät bietet der Zeiss Extaro 300 mit dem „NoGlare“ Mode eine Kombination von optischer

Einstellungen können mit einem einzigen Finger vorgenommen werden

Vergrößerung mit polarisierter Beleuchtung. Beim Arbeiten unter dem Mikroskop werden Reflexe an der Zahnoberfläche unterdrückt. Dies ermöglicht eine unverfälschte Bewertung der Farbtöne eines Zahns. Die gekreuzte Polarisation macht feine, aber relevante Details wie kleinste Farbnuancen sichtbar.

Keine vorzeitige Materialaushärtung

Im „TrueLight Mode“ des Extaro 300 härten die häufigsten Komposite auch unter Mikroskoplicht nicht vorzeitig aus. Auf diese Weise gewinnt man mehr Zeit, um komplexe Modellierungen abzuschließen, wie manche Behandler dies eventuell schon vom Orange Color Mode kennen. Durch den neuen optimierten Farbausgleich im „TrueLight Mode“ kann nun das Zahngewebe unter natürlichem Weißlicht beobachtet werden.

Digitaler Workflow und nachhaltige Patientenkommunikation

Die Mikroskop-Aufnahmen des Extaro 300 unterstützen das Patientenberatungsgespräch durch eine verstärkte Visualisierung

Die integrierte HD-Kamera des Extaro 300 Dentalmikroskops nimmt hochaufgelöste Bilder mit der Zeiss Connect App auf und überträgt diese drahtlos auf das digitale Netzwerk der Zahnarztpraxis. Dabei können diese Aufnahmen nicht nur in der digitalen Krankengeschichte abgespeichert werden, sondern als Visualisierungshilfe beim Patientengespräch eingesetzt werden. Mit der Zeiss Connect App kann man den Patienten zum Beispiel auf einer Tablet die entsprechenden Mikroskopaufnahmen zeigen und die Entscheidungsfällung zum vorgeschlagenen Therapieplan erleichtern.

Einhandbedienung für einfache Behandlungsabläufe

Alle Licht- und Kamerafunktionen sind im zentralen Mode Control-Bedienungselement einstell- und speicherbar. Ohne die bevorzugte Arbeitsposition zu verlassen, können sämtliche Visualisierungs- und Aufnahmemodi aktivieren werden. Aus derselben Position ist ebenfalls die Bedienung der Varioskop 230c Fokusfunktion von Zeiss mit nur einem Finger möglich. Dadurch lassen sich sowohl Bildfeld wie auch Fokus über einen weiten Arbeitsbereich von noch nie dagewesenen 200 – 430 mm einstellen.

Gesundes, aufrechtes Sitzen bei der Arbeit

Gemäss Studien leiden rund 45 Prozent der Zahnärzte unter Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen. Gleichzeitig bestätigen dreiviertel aller Zahnärzte, dass gut positionierte und eingerichtete Operationsmikroskope zu einer Verbesserung der Ergonomie während der Eingriffe führen. In diesem Sinne ermöglicht der Einsatz des Zeiss Extaro 300 ein korrektes Sitzen und, in Folge, ein ergonomisches Arbeiten.

 

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